Eine Branche mit blühender Zukunft

Das Ende der Schule rückt näher und du weißt noch nicht, was du danach machen willst? BlumeSchon einmal daran gedacht, eine Ausbildung zum Gärtner zu machen? Nein? Viele sind auch eher zufällig auf diesen Beruf gestoßen – und sind heute richtig begeistert davon! Denn der Aufgabenbereich eines Gärtners ist um einiges vielseitiger, als man zunächst glauben mag. Nehmen wir den Beruf einmal genauer unter die Lupe und untersuchen, warum es sich lohnt die „grüne Branche“ bei deiner Berufswahl zu berücksichtigen.

Qualitätsprüfung auf dem Feld

Mit ihren vielfältigen Tätigkeiten, hier beispielsweise bei der Qualitätsprüfung, machen Gärtner die Welt ein wenig schöner. (Foto: GMH 2014)

Bunte Auswahl

Wer eine Gärtner-Ausbildung anstrebt, kann zwischen sieben Fachrichtungen wählen. Zur Wahl stehen Zierpflanzenbau, Obst- und Gemüsebau, Baumschule, Staudengärtnerei, Friedhofsgärtnerei sowie Garten- und Landschaftsbau. Je nach Fachrichtung sind verschiedene Qualifikationen wie Naturverbundenheit, Technikbegeisterung, Kreativität, Teamfähigkeit und ein sicherer Kundenumgang gefragt.

Forschung und Umweltschutz

Umweltschutz und naturwissenschaftliches Denken spielen im Gartenbau eine wichtige Rolle. In modernen Betrieben wird dafür gesorgt, dass die Pflanzen gegen Schädlinge und Krankheiten resistent sind. Die Azubis lernen, wie die Umwelt mittels moderner Technik geschont werden kann und dabei gleichzeitig gute Erträge herausspringen.

Gärtner – ein naturverbundener Beruf für technisch InteressierteNatur trifft Technik

Technikliebhaber kommen in diesem Beruf ebenfalls auf ihre Kosten, denn in modernen Gewächshäusern wird Vieles von High-Tech-Geräten gesteuert. Oft sorgen Computergesteuerte Systeme für die Bewässerung  und in einigen Betrieben kümmern sich Roboter sogar um das Umtopfen. Dadurch wird den Gärtnern einiges an körperlicher Arbeit abgenommen und der Arbeitsalltag enorm erleichtert.

Viel Kontakt

Der Gartenbau ist nichts für Mauerblümchen, denn in diesem Beruf ist Teamwork und Kontaktfreudigkeit gefragt. Der Jugendverband der ADJ (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Junggärtner) organisiert regelmäßig Wettbewerbe und spannende Lehrfahrten im In- und Ausland. Außerdem veranstaltet die ADJ diverse Workshops und Seminare, über die man interessante Leute kennenlernen und sich untereinander austauschen kann.

Die Karriereleiter hinauf

Auch nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Wer nach einigen Jahren Berufserfahrung eine Prüfung zum Meister ablegt, kann mehr Verantwortung in einem Betrieb übernehmen oder sich selbstständig machen. Vielleicht kommt nach der Ausbildung ja auch ein Studium infrage? Ein breitgefächertes Studienangebot öffnet die Tür zu weiteren spannenden Berufen wie zum Beispiel Gartenbauingenieur, Landschaftsarchitekt oder Pflanzenzüchter.
Es gibt im Gartenbau also zahlreiche Aufstiegschancen. Eine Karriere lohnt sich hier, denn in dieser Wachstumsbranche ist die Nachfrage nach hochqualifizierten und engagierten Nachwuchskräften hoch.

BlumeNeugierig geworden? HIer findest du mehr Infos rund um das facettenreiche Berufsfeld des Gärtners.

Quelle: Das Grüne Medienhaus, GMH 2014

Fußballnationalspieler-Nachwuchs erhält Mathe-Nachhilfe!

Die Sommerferien sind vorbei, Deutschland ist Weltmeister 2014 und das letzte Jahr vor den Abschlussprüfungen beginnt. Neben mehreren Trainingseinheiten mit Verein und DFB, dürfen die DFB-Juniorenspieler in der Schule nicht den Anschluss verlieren. Die schulische Ausbildung der Nachwuchskicker ist wichtiger denn je. Nicht jeder Spieler schafft eine lukrative Profikarriere und muss sich später einmal in einen „normalen“ Beruf umorientieren. Weiterlesen

„Schülerkarriere“ unterstützt Schulabsolventen bei Ausbildungs- und Studienplatzsuche

Sommerferien: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Bewerbungen schreiben? Sich über Studiengänge informieren? „Ich habe ja noch Zeit!“
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Tatsächlich müssen sich unsere Schulabsolventen teilweise über ein Jahr vor Beginn der Ausbildung oder des dualen Studiums um die Bewerbung kümmern. In Zeiten des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels bleiben teilweise sogar die beliebten dualen Studienplätze unbesetzt. Die aktuellen und zukünftigen Schulabsolventen, aber auch ausbildende Unternehmen und Hochschulen stehen vor einer neuen Herausforderung. Weiterlesen

Last Minute Ausbildungsplatz:
Medizinische(r) Fachangestellte(r)

Die Internistische Praxis Fontenay von Frau Dr. med M. Kohlhage-Traub mit Kardiologie und Schlafmedizin sucht dich! Es wird eine gute, abwechslungsreiche Ausbildung zur MFA geboten, in einem kleinen netten Team. Interesse an dem Beruf und einen respektvollen Umgang mit den netten Patienten sind Voraussetzung.

Wenn du einen guten Mittleren Schulabschluss, eine schnelle Auffassungsgabe und Grundkenntnisse in Englisch habt, dann freut sich die Praxis auf deine Bewerbung!
Die Ausbildung startet am 1.8. oder auch zum 1.9.2014

Internistische Praxis Fontenay
Dr. med M. Kohlhage-Traub
Fontenay 1d
20354 Hamburg

Tel: 040 – 41 33 07 630
E-Mail: praxis(at)internistenfontenay.de

Was genau macht eine “MFA”?
Medizinische Fachangestellte assistieren Ärzten bei der Untersuchung und Beratung von Patienten und führen organisatorische und Verwaltungsarbeiten durch.

Zur Stellenanzeige

Endlich Sommerferien!

     © Heiner Schwarz Wir wünschen euch viel Spaß beim Erholen und einen tollen Sommer!
Viel Glück allen, für die jetzt bald ein neuer Lebensabschnitt beginnt:
 Ausbildung, Studium, Auslandsaufenthalt oder Ähnliches.
Das ist eure Zukunft, macht was draus!


TIPP:
Vom 10. Juli bis 20. August 2014 hat der HVV für Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler wieder einen Ferienservice im Angebot. 23,30 Euro kostet jetzt die Fahrkarte für den HVV-Gesamtbereich für 21 Tage.
Für Schleswig-Holstein und Niedersachsen gibt es auch Angebote.

Nähere Infos findet ihr hier

Abiturienten nutzen ihre Chancen

Die Portale Schülerkarriere und Abiunity haben eine repräsentative Studie zu den Zukunftsplänen der Abiturienten nach ihrem Abschluss erstellt. Demnach sieht die Zukunft nicht so düster aus, wie viele annehmen. Die Ergebnisse der Umfrage geben Einblicke in eine Jugend, der alle Türen offen stehen. Weiterlesen

Internetknigge

Es gibt leider kein Verbot, das Arbeitgeber daran hindern könnte, Informationen über Bewerber und Beschäftigte über das Internet einzuholen – solange diese Informationen öffentlich und für jeden zugänglich im Netz stehen. Bei vielen Schulabgängern, die sich auf einen Ausbildungsplatz bewerben, ist das soziale Netzwerk Facebook sehr beliebt. Doch Vorsicht – hier lauern viele Gefahren, denn oft hat man gar keinen Überblick mehr, wer alles die Fotos von der Party am letzten Wochenende sehen kann.
zeigefinger_luisaDir muss klar sein, dass sehr viele Unternehmen im Internet Informationen über potenzielle Azubis einholen. Unüberlegte Kommentare und peinliche Fotos, die du einem Arbeitgeber sonst unter keinen Umständen zeigen würdest, könnten dich schnell aus dem Rennen werfen. Besonders einfach ist die Spurensuche im Netz natürlich über die Suchmaschine Google, zusätzlich kann man auch direkt auf Seiten wie Facebook nachschauen und Personen anhand des Namens finden. Personalchefs achten bei einer Suche besonders kritisch auf Hinweise von übermäßigem Alkohol- oder Drogenkonsum, aber auch viele Rechtschreib- oder Grammatikfehler sowie diskriminierende Ausdrücke werfen ein schlechtes Licht auf den Bewerber. Damit du dich nicht schon vor einem eventuellen Bewerbungsgespräch selbst ausschließt, solltest du dich im Internet an bestimmten Regeln orientieren, um dein Profil sauber zu halten. Weiterlesen

Mit wenig Geld viel machen

shopping_luisaMiete, Lebensmittel, Fahrkarte, Stromrechnung … es gibt viele Dinge, die jeden Monat bezahlt werden müssen. Von dem Ausbildungsgehalt bleibt da meist nicht viel übrig. Shoppingtouren und Kino passen oft nicht mehr ins monatliche Budget – aber muss man immer nur verzichten? Falls dein Gehalt nicht so üppig ausfällt, nicht gleich den Kopf hängen lassen. Zum Glück gibt es ein paar Tipps und Tricks, wie man sich finanziell während der Ausbildung entlasten kann. Sinnvoll ist es, ein Haushaltsbuch zu führen, in dem alle Einnahmen und Ausgaben notiert werden. Damit bekommst du einen Überblick, wie viel Geld am Ende des Monats überhaupt übrigbleibt. Weiterlesen


Die feine englische Art

Ein Auslandsaufenthalt ist nicht nur eine großartige Erfahrung, sondern macht sich auch in jeder Bewerbung gut. Nachdem wir in der Herbstausgabe 2013 ein Interview mit Stephanie Harlos über ihre „Work & Travel“-Zeit in Neuseeland geführt haben, berichtet nun die 19-jährige Viola Klostermann von ihrem Au-pair-Aufenthalt in der Nähe von London.

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Wachwechsel am Buckingham Palace © Viola Klostermann

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WM-Fan-Preise gewinnen!
Bis zum 31. Mai läuft das Gewinnspiel von Schülerkarriere

Ihr könnt tolle Preise gewinnen, zum Beispiel einen nagelneuen 32“-HD-Fernseher, 1 von 3 Nationalmannschaftstrikots oder 1 von 15 Deutschland-Fansets mit vielen Fanarktikeln. Weiterlesen